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Wofür wir Mathe wirklich brauchen…

mathe_tag…lernten wir, einige Schülerinnen der Jahrgangsstufen 1 und 2 in Begleitung von Frau Kling,
am 16. März beim „Tag der Mathematik“ an der Universität Ulm.

 

Zuvor hatten wir uns im Mathe-Unterricht doch ab und an die Sinnfrage gestellt, aber jetzt wissen wir: Es lohnt sich! Wer sich vermehrt mit Zahlen und ihren Zusammenhängen beschäftigt, kann theoretisch nicht nur statistische Wahrscheinlichkeiten von Modeerscheinungen bestimmen, sondern darf sich möglicherweise sogar über ein längeres Leben freuen. Kaum zu glauben, oder?

Ebenso erstaunlich war für uns die Information, dass Mathematiker sich nicht immer nur mit Lagebeziehungen und anderen Eigenschaften von Ebenen beschäftigen, sondern durchaus auch mal ihren „Spieltrieb" ausleben und anfangen, ihre Ebenen von Graphen in bunte Farben zu tauchen. Oder, dass man tatsächlich Mathe braucht, um zu verstehen, wie die Standort- und Uhrzeitbestimmung unserer Handys funktioniert. Auch das allseits bekannte „Ziegenproblem" begegnete uns wieder, was uns die ein oder anderen Nerven kostete, aber auch zu viel Gelächter führte.

Alles in allem hatten wir einen interessanten und lehrreichen Tag, bei dem trotz der beiden ernstzunehmenden Mathe-Wettbewerbe der Spaß nicht fehlte. Jeder gab sein Bestes beim Einzel- und später als Team im Gruppenwettbewerb und wir stellten überrascht fest, dass es manchmal gar nicht so schlecht ist, einen Ausflug in die „Regionalliga" zu wagen.

Belohnt wurden wir alle mit einem guten Mittagessen und mit einer neuen Perspektive auf die Mathematik, mit der die JS1 jetzt wieder motiviert in den Mathe-Unterricht und die JS 2 in die weitere Abivorbereitung gehen kann.

asdf

Carina Borcherding, JS 2



26.06.2019; 18:00:39 Uhr - Dieser Artikel wurde bereits 1437 mal angesehen.